EV.-LUTH. KIRCHGEMEINDE
LEIPZIG-CONNEWITZ-LÖßNIG

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Nachrichten aus der und für die Gemeinde

Liebe Gemeindeglieder,

wenn Sie in den nächsten Wochen eine unbekannte neue Frau an der Seite von Pfarrer Enders sehen sollten, wundern Sie sich nicht! Das ist von unserer Landeskirche so gewollt…

Damit ich Ihnen nicht ganz unbekannt bin, stelle ich mich kurz vor: Mein Name ist Dorothea Schanz, ab 1. März werde ich bei Ihnen mein Gemeindevikariat beginnen. Pfarrer Enders wird mich in die Arbeit eines Pfarrers einführen und mich mit den verschiedenen Aufgabengebieten vertraut machen, die das Pfarramt so mit sich bringt.
Ich stamme aus der Ephorie Meißen und habe ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit meiner Heimatgemeinde mitgewirkt. Nach dem Abitur habe ich die Ev. Jugendarbeit in Meißen im Freiwilligen Sozialen Jahr begleitet.

2000 hat es mich nach Leipzig zum Studium der Theologie gezogen. Sowohl Studium als auch Stadt haben mir sehr zugesagt. Auch mein Mann hat hier ab 2003 an der HTWK studiert. Der Stadt sind wir auch nach dem Lernen treu geblieben. Tobias hat hier Arbeit gefunden, und ich bin im Kirchenbezirk Leipziger Land als Gemeindepädagogin tätig gewesen. Der Ruf ins Vikariat kam im vergangenen Frühjahr. Nicht schlecht habe ich gestaunt, als ich meinen Einsatzort las: Leipzig-Connewitz-Lößnig. Da wir am nahen Fockeberg wohnen, wird das Auto wohl öfter ausruhen dürfen!

Ich freue mich, Sie bald kennen lernen zu dürfen. In Gottesdiensten, Gemeindebegegnungen, kulturellen Veranstaltungen und bei Besuchen wird dazu bestimmt Gelegenheit sein. Scheuen Sie sich nicht, mich anzusprechen! Ich wünsche uns viele gute und gesegnete Erfahrungen miteinander!

Ihre Dorothea Schanz

 

Taizé-Andachten einmal im Vierteljahr in der Gethsemanekirche

Liebe Gemeinde,

einmal im Monat gibt es in unserer Lößniger Kirche einen nachmittäglichen musikalischen Gottesdienst.

Wir wollen nun den ersten musikalischen Gottesdienst eines jeden Quartals, d.h. im Januar, im April, im Juli und im Oktober, jeweils nach der in Taizé gehaltenen Andacht feiern. Am 10. Januar 2010 haben wir damit begonnen.

Meditation, Gebet und vielstimmige Gesänge sind die Grundfeste der Treffen in Taizé. In mehreren Sprachen wird eine Bibelstelle gelesen. Mitten im gemeinsamen Gebet bildet eine stille Zeit eine einzigartige Gelegenheit, Gott zu begegnen.

Mit Gesängen beten ist eine wesentliche Form der Suche nach Gott. Kurze, stets wiederholte Gesänge schaffen eine Atmosphäre, in der man gesammelt beten kann. Der oftmals wiederholte Grundgedanke prägt sich allmählich tief ein. Meditatives Singen macht bereit, auf Gott zu hören.

Ich lade Sie dazu herzlich ein.

Annekathrin Böhner

 

Das Küsterteam sucht Verstärkung!

Liebe Gemeinde, jeder Gottesdienst braucht zu seinem Gelingen auch einen, der den Küsterdienst versieht.

Dieser Dienst verlangt einerseits Umsicht und Verbindlichkeit, andererseits sind die vor- und nachbereitenden Arbeiten unschwierig und von jeder/jedem erlernbar.

Wenn Sie den Gedanken bewegen sollten, diesen Dienst vielleicht einmal mit zu versehen, bieten wir Ihnen an, einmal einen Sonntagvormittag lang mit einem unserer ehrenamtlichen Küster mitzugehen.

Wolfram Herwig, Tel. 301 2632

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