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| | ab Februar 2013, Kirche Panitzsch Ausstellung: „Impressionen von Skagen bis Rügen“ - Malerei von Peter Hoffmann Ab 24. Februar 2013, wird in der Kirche Panitzsch die Ausstellung „Impressionen von Skagen bis Rügen“ zu sehen sein. Gezeigt werden Bilder des Leipziger Malers Peter Hoffmann. So z. B. Landschaften in Ölmalerei, die der Künstler auf Reisen zwischen dem dänischen Skagen, Worpswede, Prerow und Ahrenshoop/Darß bis nach der Insel Rügen gemalt hat. Desweiteren sind Blumenstillleben zu sehen.
P. Hoffmanns Sicht auf die Landschaften, Blumen und Pflanzen, die ihn umgeben, ist geprägt von dem Versuch, die Seele und die Stimmung des ihn zu inspirierenden Motivs zu erfassen. Bis zum 27. Mai ist die Personalausstellung täglich 10 Uhr bis 16 Uhr, sonntags ab 11 Uhr, geöffnet.
...mehr | ab Februar 2013, Flughafen Leipzig-Halle Ausstellung: „Fotografie aus der Jordanischen Wüste: Wadi Musa & Wadi Rum“ Die ökumenische Flughafenseelsorge lädt zur Ausstellung „Fotografie aus der Jordanischen Wüste: Wadi Musa & Wadi Rum“ ein. Der Leipziger Pfarrer Matthias Möbius nahm die Bilder während zweier ökumenischer Studienreisen der Pauluskirchgemeinde und der St. Martinskirchgemeinde in den Jahren 2010 und 2012 auf. Bis zum 31. Mai kann die Ausstellung täglich rund um die Uhr besucht werden. ...mehr
| Ab Oktober 2012, Lindenauer Kirchencafé, Karl-Heine-Straße 110 Ausstellung: „Leipziger Westen – Aufstieg und Glanz um 1900“ „Leipziger Westen – Aufstieg und Glanz um 1900“ heißt eine Ausstellung, die seit Oktober 2012 im Lindenauer Kirchencafé, Karl-Heine-Straße 110, zu sehen. Besucher können sich auf einen kleinen Streifzug durch die Geschichte begeben, erzählt mit Fotos, Dokumenten und Bildern zu zehn exemplarischen Einrichtungen des Leipziger Westens: Das Haus Drei Linden, die Pferde- und Elektrische-Straßenbahn, der Konsumverein, die Turn-& Sportbewegung, die Kirchen, die Friedhöfe, der Palmengarten, das Lindenfels, die Gartenvereine und das Diakonissen Mutter- und Krankenhaus. Die Ausstellung ist immer mittwochs, donnerstags und freitags von 15.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, ebenso wie das Kirchencafé mit verschiedenen Angeboten an Kaffee und Kuchen. Gruppen und Schulklassen werden um Anmeldung gebeten (Tel. 0341 / 87056944).
| Bildheft seit 2011 erhältlich „Kirchen in und um Leipzig“ Seit Juni 2011 ist das Bildheft „Kirchen in und um Leipzig“ erhältlich, herausgegeben in dritter Auflage vom Amt für Gemeindedienst beim Ev.-Luth. Kirchenbezirk Leipzig. Auf 84 Seiten werden über 100 evangelische, katholische und orthodoxe Kirchen der Stadt Leipzig und des Umlandes in Bild und Text vorgestellt. ...mehr
| seit 28. Februar 2011, Gemeindehaus der Nathanaelkirche Lindenau Musik, Rhythmik und Tanz für Kinder Am 28. Februar haben neue Kurse zur musikalischen Früherziehung für Kinder zwischen anderthalb und vier Jahren – jeweils in Begleitung eines Erwachsenen begonnen. Unter Leitung von Kirchenmusikerin Christiane Werner wird 35 bis 40 Minuten gemeinsam gesungen, getanzt und mit Orffschen Instrumenten musiziert. Mit dabei ist das Plüschtierschweinchen Trommel-Rudi. ...mehr
| Kirche geht unter die Leute Begegnungsstätte „Lebens L.u.S.T.“ am Wahrener Rathaus eröffnet In der ehemaligen Gaststätte „Alt-Wahren“ in der Georg-Schumann-Straße 326, direkt gegenüber vom Wahrener Rathaus an der vielbefahrenen Kreuzung wurde am 4. November 2010 die „Lebens L.u.S.T.“ eröffnet - eine ökumenische Begegnungsstätte der vier evangelischen Schwesterkirchgemeinden Lindenthal, Lützschena, Möckern und Wahren und der katholischen Gemeinde St. Albert in Wahren.
Der Name ist Programm: „Lebens L.u.S.T.“ - wobei die Abkürzung für „Leib und Seele Treff“ steht. Auf Postkarten, die fleißige Helfer kurz vor der Eröffnung in umliegenden Geschäften verteilt haben, ist die Rede vom "Wohnzimmer mittendrin“. Genau das soll es sein: „Wir wollen offen sein für alle“, sagt Hans-Reinhard Günther, Vorsitzender des Fördervereins Gemeindeaufbau der Ev.-Luth. Gnadenkirche Leipzig-Wahren und einer derjenigen, die das Projekt vorantreiben. Offen für alle, und das mit möglichst vielfältigen Angeboten: von der Krabbelgruppe bis zum Seniorenfrühstück, von der Vorleserunde bis zur (Selbst-)Leseecke, vom gemeinsamen Musizieren bis zur Kinderspielecke mit Tobematten. Einmal pro Woche steht einer der beteiligten Pfarrer zu Gesprächen bereit. „Möglich ist vieles“, sagt Hans-Reinhard Günther, „wir werden sehen, wie es sich entwickelt.“ Zwei getrennte Räume – rund 60 und rund 30 Quadratmeter groß – erlauben es, unterschiedliche Angebote gleichzeitig zu unterbreiten. „Es gibt viel Interesse aus den Gemeinden“, weiß er. Aber natürlich sollen nicht nur Gemeindemitglieder erreicht werden. „Wir müssen unter die Leute gehen und die Hemmschwellen abbauen für diejenigen, die mit Kirche nichts am Hut haben“, sagt Hans-Reinhard Günther. „Es ist wichtig“, meint Frauke Wiesmann, die wie er im Leitungsgremium sitzt, „Gemeinde wieder stärker ins Blickfeld aller zu rücken“. Und das möglichst unkompliziert: „Keine Voraussetzungen, keine Anmeldung, völlig unverbindlich, spontane Neugier genügt!“ so Frauke Wiesmann. Sie und ihre Mitstreiter setzen auch auf die zentrale Lage direkt am Wahrener Rathaus – und die durchgängigen Öffnungszeiten dienstags bis donnerstags von 10.00 bis 17.00 Uhr. „In den Pfarrhäusern gibt es wegen diverser Veranstaltungen keine Räume, die durchgängig drei Tage frei wären“, so Hans-Reinhard Günther, zudem liege gerade das Wahrener Pfarrhaus für viele doch recht versteckt. Allerdings fiel die Wahl nicht nur wegen ihrer Lage auf die ehemalige Gaststätte. Als Alternative wären leerstehende Läden in Frage gekommen, doch die sind in aller Regel kleiner. Und das frühere Gasthaus hat noch einen anderen, nicht zu unterschätzenden Vorteil: komplette Toilettenanlagen auf dem neuesten Stand. Während der Öffnungszeiten betreuen jeweils zwei bis drei ehrenamtliche Helfer den Leib und Seele Treff. „Wir haben viele Anfragen von Leuten, die sich gerne einbringen würden“, freut sich Hans-Reinhard Günther. Allerdings könne man noch gut Unterstützung durch weitere Helfer gebrauchen, sagt Frauke Wiesmann. Schließlich solle das Angebot zeitlich und inhaltlich noch weiter entwickelt werden. „Am einfachsten kommen Interessierte direkt während der Öffnungszeiten vorbei und sprechen uns an“, sagt sie, die sich selber vorstellen kann, Beratungen in Konfliktsituationen anzubieten. Aber auch wer einfach nur auftanken will, ist willkommen: Die Helfer schenken bei Bedarf auch Kaffee, Tee und alkoholfreie Getränke aus. Gegen Spenden. Auch Kuchen soll es geben, nach Möglichkeit gesponsert von Bäckereien. Überhaupt, die Sponsoren: Ohne sie wäre nichts gelaufen. Viele haben bei der Renovierung der Räume geholfen oder Möbel zur Verfügung gestellt, so der Verein „Perspektive“ aus Hohenroda (Kreis Nordsachsen), der Möbel aus Büro- und Wohnungsauflösungen aufarbeitet. Zwei weitere Sponsoren hebt Hans-Reinhard Günther besonders hervor, beide halfen mit Geld aus: der St.-Benno-Verlag und das Leipziger Institut für Marktforschung. Die Initiatoren wollen auch noch an weitere potentielle Sponsoren herantreten. Für ein Jahr ist die Finanzierung des „Leib und Seele Treffs“ zunächst gesichert. Unter anderem durch Spenden, die für den im vorigen Jahr verstorbenen René Hampe, Autor des „Grünlings“, gedacht waren. Der Kirchenvorstand hatte einen entsprechenden Beschluss gefasst. Hans-Reinhard Günther ist sich sicher: „Damit wird das Geld weiterhin im Sinne von René Hampe verwendet.“ Darüber hinaus hofft er, dass die Gemeinden einmal im Jahr eine Kollekte für die Begegnungsstätte sammeln werden. Das Gespräch mit Frauke Wiesmann und Hans-Reinhard Günther aus dem Leitungsgremium der neuen Begegnungsstätte „Lebens L.u.S.T.“ führte Alexander Schierholz, Redaktionsmitglied der Gemeindezeitung „die Glocke“.
| Kirchliche Erwerbsloseninitiative Leipzig (KEL) Schuldnerberatung - auch Beratung zu Privatinsolvenzen Die Kirchliche Erwerbsloseninitiative Leipzig (KEL) erhielt mit einem Bescheid des Freistaates Sachsen die Anerkennung als Insolvenzberatungsstelle im Sinne des § 305 Abs. 1 Nr. 1 der Sächsischen Insolvenzordnung mit sofortiger Wirkung. Damit kann die Arbeit als anerkannte Schuldnerberatungsstelle auch den Bereich der Einleitung von Privatinsolvenzen in einer Hand begleiten und somit Betroffenen auf ihrem Weg in die Schuldenbefreiung noch ein Stück weiter unterstützen. Erwerbslosigkeit ist oft Auslöser für Verschuldung und diese Wiederum ein Hindernis zur Rückkehr in den 1. Arbeitsmarkt. Diesen Kreislauf zu verlassen, unterstützt der Bereich der Schuldner- und Insolvenzberatung innerhalb der KEL, vertreten durch Frau Nicola Neumeier. ...mehr
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