Täglich 18 Uhr im Gebet vereint

Evangelische und katholische Kirchen laden in Leipzig dazu ein, täglich um 18 Uhr für einen Moment innezuhalten, jede und jeder für sich eine Kerze anzuzünden, sie gegebenenfalls sichtbar ins Fenster zu stellen und ein Gebet und das Vaterunser zu sprechen. So schlägt es der Stadtökumenekreis vor.
Die Einladung ruft auf zum Innehalten und zum Gefühl von Gemeinschaft auf Distanz.

Jeden Abend in der Passionszeit „versammeln“ wir uns einzeln, aber im Gebet vereint – gerne auch mit einem Lied. Wir können mit einer Kerze im Fenster solidarische Wärme und zuversichtliches Licht ausstrahlen, und dies alles bei ökumenisch vielstimmigem Glockenklang.

Gebetsvorschlag des Leipziger Stadtökumenekreises: Ökumenisches Gebet in Zeiten der Corona

Foto: Lotz