„Menschwerdung Gottes – Gottwerdung des Menschen“ – Pauliner Forum

Zur nächsten Veranstaltung in der Reihe „Pauliner Forum“ wird am Dienstag, dem 24. Mai 2022, 17 Uhr, ins Paulinum – Aula und Universitätskirche St. Pauli, Augustusplatz, eingeladen. Zu Vortrag und Podiumsdiskussion „Menschwerdung Gottes – Gottwerdung des Menschen“ werden Bischof a.D. Prof. Wolfgang Huber, Prof. Birgit Beck und Anna-Nicole Heinrich, Präses der Synode der EKD, erwartet. Es moderiert Reinhard Bingener, Redakteur FAZ. Der Eintritt ist frei. Sitzplatzreservierung ist per E-Mail unter presse@eva-leipzig.de möglich.

„Göttlichkeit, Unsterblichkeit und Glück“ – so heißen nach dem Israelischen Historiker Yuval Noah Harari die Leitgedanken für die Zukunft der Menschheit. Sie bestimmen nach seiner Auffassung den Weg vom Homo sapiens zur neuen Gattung des Homo deus. Gentechnologie und Digitalisierung gelten als die maßgeblichen Treiber für diesen Paradigmenwechsel. Wie plausibel ist diese Zukunftsvision? Und wie verhält sie sich zu dem Grundgedanken des christlichen Glaubens, dass Gott Mensch wurde und den Menschen von der Anmaßung befreit, wie Gott sein zu wollen?

Das PaulinerFORUM ist eine an die Universitätskirche St. Pauli zu Leipzig gebundene Diskursplattform, die aktuelle Debatten um Religion, Kultur und Politik aufgreift. Das Forum wird getragen von der Universität Leipzig. Unterstützt wird es von der Stiftung Universitätskirche St. Pauli zu Leipzig und der Evangelischen Verlagsanstalt.

In seiner Doppelfunktion als Aula und Kirche versinnbildlicht das Paulinum den Diskurs zwischen Wissenschaft und Religion. Es richtet den Fokus auf die Deutung der Vergangenheit und die Gestaltung von Gegenwart und Zukunft. Damit steht es in der großen Leipziger Tradition der friedlichen Revolution und deren Eintreten für Freiheit und Demokratie.

 

Foto: Pixabay

open-air zu Christi Himmelfahrt – Leipziger Kirchgemeinden feiern an besonderen Orten

Am kommenden Donnerstag, 26. Mai 2022, feiern Kirchgemeinden das Fest „Christi Himmelfahrt“. Eingeladen wird zu Fest- und Familiengottesdiensten. Bei gutem Wetter finden diese oftmals an besonderen Orten unter freiem Himmel statt. So findet um 10 Uhr ein Festgottesdienst auf dem Bergfriedhof Mölkau und ebenfalls 10 Uhr ein Gottesdienst im Stötteritzer Wäldchen statt.

Die Kirchgemeinde Connewitz-Lößnig feiert 10 Uhr in der Kirchenruine Wachau Gottesdienst. Zum Gottesdienst auf dem Colmberg laden die Kirchgemeinden Liebertwolkwitz und Holzhausen 10.15 Uhr ein. Eine lange Tradition haben der Ökumenische Gottesdienst 10.30 Uhr am Kulkwitzer See an der Tauchstation der Leipziger Delphine e.V. sowie die ökumenische Pilgerandacht, zu der für 10 Uhr in die Fahrradkirche Markkleeberg-Zöbigker eingeladen wird. Von hier aus geht es anschließend zur Fahrrad-Pilgertour zur St. Laurentiuskirche Zwenkau.

Alle Gottesdienste in und um Leipzig sind unter www.kirche-leipzig.de/gottesdienste/ zu finden.

Neben Gottesdiensten finden am Himmelfahrtstag im Rahmen des Deutschen Chorfestes in vielen Leipziger Kirchen Konzerte statt. www.chorfest.de

 

Foto: Peter Bongard (fundus-media)

Jugendchortag in der PAX Jugendkirche

Am Samstag, dem 11. Juni 2022, treffen sich sechs Jugendchöre aus Leipziger Kirchgemeinden zum zweiten Jugendchortag in der PAX Jugendkirche Gohlis, Kirchplatz. Ab 13 Uhr proben die Jugendlichen, lernen sich gegenseitig und neue Klänge kennen und feiern mit allen Eindrücken und der Musik im Ohr. Mit einem Gottesdienst um 18 Uhr endet das musikalische Treffen.

Der Tag ist eine gute Gelegenheit, um das Singen im Jugendchor kennenzulernen. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Sangesfreudige Jugendliche sind herzlich zum Reinschnuppern und Mitsingen eingeladen.

Anmeldung und Information bei Ulrike Pippel, Kinder-Jugend-Kantorin im Kirchenbezirk Leipzig, E-Mail: ulrike.pippel@evlks.de.

 

Ausschnitt Plakat Jugendchortag 2022

Haus- und Straßensammlung der Diakonie Sachsen vom 20. bis zum 29. Mai 2022

GEMEINSAM SCHWUNG HOLEN – Ehrenamt stärken, fördern und vernetzen!

Haus- und Straßensammlung der Diakonie Sachsen vom 20. bis zum 29. Mai 2022 zugunsten der Freiwilligenzentralen

„Kirche und Diakonie leben vom Ehrenamt! Das zeigt sich gerade auch jetzt wieder ganz besonders in der Ukraine-Krise. Die Ideen, die zupackenden Hände und die Kreativität der vielen ehrenamtlich tätigen Menschen sind in unseren Einrichtungen, Diensten und Kirchgemeinden nicht wegzudenken! Für viele Menschen werden sie zu „Engeln auf den Wegen“, so Dietrich Bauer, Chef der Diakonie Sachsen.

Die eingeworbenen Spenden kommen den diakonischen Freiwilligenzentralen zugute. Sie spielen bei der Beratung, Vermittlung und Begleitung von Ehrenamtlichen eine wesentliche Rolle.

Die Arbeit der Freiwilligenzentralen wird nur anteilig durch die Kommunen bzw. Landkreise finanziert. „Wir befürchten, dass die öffentlichen Mittel coronabedingt weiter sinken, da es sich um freiwillige Leistungen handelt“, so Bauer. Daher bitte die Diakonie im Rahmen ihrer Frühjahrssammlung um Spenden. „Die wichtigen Angebote zur Gewinnung, Vermittlung und Begleitung ehrenamtlich tätiger Menschen sollten bestehen bleiben können.“

Neben „analogen“ Spenden in die Spendenbüchsen bittet die Diakonie Sachsen auch um Spenden per Überweisung auf ihr Spendenkonto oder um eine  Online-Spende: www.diakonie-sachsen.de/onlinespende

 

Foto: Theo Pach (fundus-media)

Anmeldung bis 30.5.22: Besuchsdienstseminar in Leipzig

Anmeldeschluss ist der 30.05.

„… und ihr habt mich besucht.“ Ehrenamtskurs für Seelsorge und Besuchsdienst.

Sie wollen sehr gern einen Besuchsdienst in ihrer Gemeinde aufbauen, wissen allerdings nicht wie? Sie sind auf der Suche nach Impulsen für Ihren bereits bestehenden Besuchsdienst? Wie gelingt erfolgreiche Gesprächsführung? Wie kann man Glaube, Spiritualität und Bibel ins Gespräch bringen? Worin liegen die Chancen und Grenzen des Besuchsdienstes? Diesen und weiteren Fragen gehen wir im Kurs nach. Theoretisches und praktisches Wissen, Übungen, Gesprächsrunden und erfahrungsbezogene Gemeinschaft bieten die Möglichkeit, Einblick in die Seelsorge zu bekommen. In diesem Seminar werden Multiplikatoren für den Besuchsdienst ausgebildet.

Referentinnen: Yvette Schwarze, Pfarrerin, Supervisorin (DGfP), Studienleiterin Marie Felicitas Busch, Diplompädagogin, Systemische Beraterin, KirchenBezirksSozialarbeit

Datum: Freitag bis Sonntag, 24.–26. Juni 2022 und 09.–11.September 2022
Zeit: Freitag 15:00–18:00 Uhr, Samstag: ab 9:00 Uhr ganztägig, Sonntag: 9:00–15:00 Uhr
Ort: Leipzig Institut für Seelsorge und Gemeindepraxis; Paul-List-Straße 19; 04103 Leipzig

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen unter:
Kirchenbezirkssozialarbeit
Belinda Kullrich & Marie Felicitas Busch
Nikolaikirchhof 3 · 04109 Leipzig
Telefon: 0341 58617222
Mail: kbs.beratungsstelle@diakonie-leipzig.de

Grafik: Ausschnitt Flyer Veranstaltungen_Diakoniebeauftrage 2022

Noch bis 29.5. – Ariowitsch-Haus: Ausstellung zeigt jüdisches Leben in Leipzig-Gohlis

„Ich hatte einst ein schönes Vaterland – Jüdisches Leben in Gohlis und der äußeren Nordvorstadt“ lautet der Titel einer Ausstellung, die noch bis zum 29. Mai im Ariowitsch-Haus, Hinrichsenstr. 14, zu sehen ist. Die Ausstellung von Elisabeth Guhr als „work in progress“ erarbeitet, erinnert an ehemalige Leipziger Jüdinnen und Juden und ihr Wirken auf den verschiedensten Gebieten von Kultur, Handel und Wissenschaft für unsere Stadt.

Elisabeth Guhr, Mitglied der Michaelis-Friedens-Kirchgemeinde, hat in den letzten Jahren intensiv zur jüdischen Geschichte im Stadtteil geforscht. Sie hat dabei festgestellt, dass kaum noch jemand etwas darüber weiß. „Deshalb ist mir viel daran gelegen, zu zeigen, welche Verluste Leipzig und speziell unser Gemeindegebiet durch die Vertreibung, Zwangsemigration und schließlich Deportation der jüdischen und jüdisch-stämmigen Bevölkerung in der Zeit des Nationalsozialismus erlitten hat“, erläutert Elsabeth Guhr.

Eine Übersichtstafel, der Blick auf Gohlis im 19. Jahrhundert mit jüdischen Sommergästen, die Familie Finkelstein in mehreren Generationen und die Cousins Fred Grübel und Joseph Roth werden im ersten Teil vorgestellt. Zitate jüdischer Zeitgenossen und die Geschichte der jüdischen Gemeinde bzw. die historischen Ereignisse bis 1945 vervollständigen die Ausstellung.

Die Ausstellung ist bis zum 29. Mai immer Montag-Donnerstag von 9-18 Uhr bei freier Raumkapazität und sonntags zu Veranstaltungen geöffnet.

 

Menora in der Nikolaikirche, Foto: Kirchenbezirk Leipzig

Offene Kirchen in Leipzig und Umgebung

Neben den Kirchen im Zentrum Leipzigs, Thomas-, Nikolai-, Peters- und Propsteikirche St. Trinitatis, die täglich für Besucher geöffnet sind, laden ab Mai auch in den Leipziger Stadtteilen und über die Stadtgrenzen hinaus offene Kirchen zum Verweilen, Entdecken oder zum Besuch einer Ausstellung ein. Im Folgenden eine Übersicht:

Evangelisch Reformierte Kirche, Tröndlinring 7

  • montags bis samstags 14.00 – 17.00 Uhr (10. Mai bis September)

Michaeliskirche, Nordplatz

  • täglich 15.00 – 18.00 Uhr (Mai bis September)
  • Ausstellung:    „Gegen den Strom“ – Ausstellung zu Rose Ausländer, Hans Namuth und Hugo Sonnenschein

Nikolaikirche, Nikolaikirchhof

  • täglich 12.00 – 18.00 Uhr (Aufgrund von Veranstaltungen kann die Besichtigungszeit eingeschränkt sein)
  • montags 17.00 Uhr Friedensgebet
  • mittwochs 17.00 Uhr Musik und Besinnung
  • freitags 16.30 Uhr Orgelführung (30 min, 5 Euro)
  • dienstags, donnerstags, freitags 18.00 Uhr  Kirchenführung

Peterskirche, Gaudigplatz

  • montags – freitags 9.00 – 16.00 Uhr
  • donnerstags  12.00 Uhr Orgel-Punkt-Zwölf
  • sonntags 12.00 Uhr – ca. 14.00 Uhr (vor und nach dem Gottesdienst)

Propsteikirche St. Trinitatis, Nonnenmühlgasse 2

  • täglich 9.00 – 18.00 Uhr

Thomaskirche, Thomaskirchhof

  • täglich 10.00 – 18.00 Uhr
  • freitags 18.00 Uhr Motette
  • sonnabends 15.00 Uhr  Motette

Bethanienkirche Schleußig, Stieglitzstr. 42

  • montags und mittwochs 14.00 – 18.00 Uhr
  • freitags 9.00 – 12.00 Uhr

Friedenskirche Gohlis, Kirchplatz

  • täglich 15.00-18.00 Uhr (18.7. bis 26.8.)

Gethsemanekirche Lößnig, Raschwitzer Str. 10 (1.5. bis 3.10.)

  • täglich 16.00 – 18.00 Uhr und nach Gottesdiensten
  • Ausstellung (1.5. bis 30.9.): Gemälde und Grafiken von Dagmar Irene Noack

Gnadenkirche Wahren, Opferweg

  • sonnabends 14.00 – 16.00 Uhr (1.5. bis 2.10.)
  • Ausstellung: 10 Jahre Neues Wahrener Geläut

Marienkirche Stötteritz, Lochmannstr. 1

  • dienstags 16.00 – 17.30 Uhr

Nathanaelkirche Lindenau, Rietschel-/Roßmarktstraße

  • dienstags 9.30 – 11.00 Uhr
  • donnerstags 16.00 – 18.00 Uhr

Paul-Gerhardt-Kirche Connewitz, Selneckerstr. 5 (1.5. bis 3.10)

  • mittwochs bis sonntags 16.00 – 18.00 Uhr

Pauluskirche Grünau, Alte Salzstr. 185

  • montags 9.00 – 12.00 Uhr
  • mittwochs 15.00 – 18.00 Uhr
  • Ausstellung (8. April bis 10. Oktober 2022): „Zwischen Himmel und Erde“ – Tryptichon Weltenwandel und Landschaftsbilder von Diplom-Bildhauerin Kerstin Becker

St. Bonifatiuskirche Connewitz, Biedermannstr. 86

  • samstags 17.00 – 18.00 Uhr
  • sonntags 15.00 – 17.00 Uhr

Versöhnungskirche Gohlis, Franz-Mehring-Str. 44 / Viertelsweg

  • sonntags 14.00 – 16.00 Uhr (17.4. bis 2.10.)

Fahrradkirche Markkleeberg-Zöbigker (Ostermontag bis 31.10.)

  • täglich 10.00 – 18.00 Uhr

Katharinenkirche Großdeuben, Kirchstr. 14a (Mai bis September)

  • 1. und 3. Sonnabend im Monat 15.00 – 17.00 Uhr

Kirche Großstädteln, Altendorffplatz (Mai bis September)

  • dienstags 16.00 – 17.00 Uhr
  • sonnabends 15.00 – 17.00 Uhr

Martin-Luther-Kirche Markkleeberg-West, Pfarrgasse 27

  • sonnabends/sonntags 16.00 – 18.00 Uhr (14.5. bis 2.10.)
  • Ausstellung: „Die Morgenröte“ – Bilder von Jens Scholz

 

Foto: Kirchenbezirk Leipzig

Ausstellung: „Zehn Jahre neues Wahrener Geläut“

Dem Geläut der Gnadenkirche Wahren ist die diesjährige Ausstellung des Fördervereins Gemeindeaufbau der Gnadenkirche gewidmet. Mit dieser Ausstellung soll das mehrere Jahre andauernde Bemühen der Gemeindemitglieder um neue Bronzeglocken für die Gnadenkirche gewürdigt werden.

1917, im 1. Weltkrieg, wurden für Rüstungszwecke zwei Bronzeglocken der Wahrener Kirche beschlagnahmt, die dritte Glocke versagte bald darauf ihren Dienst… Bereits 1919 konnten drei Eisenhartgussglocken als Ersatz erworben werden. Nach der großen Kirchenrenovierung 1991-1993 standen dann neue Bronzeglocken ganz oben auf der Wunschliste der Kirchgemeinde. Aber es dauerte noch anderthalb Jahrzehnte bis dieses ehrgeizige Projekt in Angriff genommen werden konnte. Fotos, Dokumente, ein Glockenvideo und mehr präsentieren in der Ausstellung die einzelnen Etappen.

Zur Vernissage wird erstmals das Glockenvideo präsentiert. Kirchenhistoriker Gerhard Graf führt mit seinem Vortrag „Auf dem Weg zu Wahrens vollkommenem Geläut“ in die Ausstellung ein. Der ehemalige Pfarrer der Gemeinde, Gottfried Schleinitz, steuert „Eine Hymne an die Glocke“ mit einem Glockensegen bei. Für die musikalischen Zwischentöne sorgt Kantor Daniel Vogt.

Die Ausstellung ist geöffnet vom 30. April bis 1. Oktober 2022, jeden Sonnabend von 14 bis 16 Uhr, vor und nach Gottesdiensten und Veranstaltungen sowie nach telefonischer Absprache unter 0341-4611850.

In der Ausstellung wird der Weg dokumentiert: vom Beschluss des Kirchenvorstandes über vielfältige Bemühungen der Gemeinde und die aktive Arbeit des Glockenausschusses bis hin zum Glockenguss am 6. Juli 2012 in Sinn/Hessen in der Glockengießerei Rincker.

Weitere Höhepunkte waren dann die Ankunft der neuen Glocken an der Gnadenkirche, der Festgottesdienst zur Glockenweihe und die feierliche Indienstnahme mit dem ersten Läuten am 28. Oktober 2012 – gemeinsam und harmonisch mit den Glocken der katholischen Kirche St. Albert. Fotos, Dokumente und das Glockenvideo repräsentieren in der Ausstellung diese einzelnen Etappen.

Zu sehen sind u.a.:

  • die Flaschenpost der Bauarbeiter von 1919, die beim Öffnen des Turmmauerwerkes wiedergefunden wurde
  • die Glockenakten von 1917-1919 über die Beschlagnahme der Bronzeglocken und den Erwerb der Eisenhartgussglocken
  • ein Klöppel der alten Eisenhartgussglocken
  • Modelle der Glockenzier für die neuen Bronzeglocken und vieles mehr

Eine umfangreiche Spendensammlung über mehrere Jahre, das Vermächtnis eines Gemeindegliedes und die großzügige Beihilfe des Regionalkirchenamtes Leipzig ermöglichten die Finanzierung des Projektes. In vielen Ausgaben der „Glocke“ wurde das Werden der neuen Glocken dokumentiert, die nun seit fast zehn Jahren zum Lobe Gottes und zur Freude der Gemeinde bei Freud und Leid vom Kirchturm rufen.

 

Wahrener Glocke, Foto: Kirchgemeinde