Hoffnungskirche Knauthain

Hoffnungskirche Knauthain

Die am 9. November 1846 geweihte Kirche wurde dort erbaut, wo 1125 das erste Gotteshaus in Knauthain errichtet worden war. An diese romanische Kirche erinnert ein Drudenfuß im Kapitell des Nordeingangs. Das Besondere der Kirche ist ihr achteckiger Grundriss, das Symbol höchster Vollkommenheit: zwei übereinander gelegte Quadrate. In der Nacht des 20. Februar 1944 brannte sie, von Brandbomben getroffen, bis auf die Umfassungsmauern ab. Gerettet wurde das Altarbild und ein von Gräfin von Hohenthal gestickter Teppich. Mit dem Wiederaufbau begann die Gemeinde im Oktober 1951. Über dem Eingangsportal im Inneren befindet sich eine Metallplastik des Leipziger Künstlers Matthias Klemm. Sie erinnert an den Namen Hoffnungskirche, den die Kirche 1955 erhielt.

Ortslage

Seumestr. 131, 04249 Leipzig

Kontakt

Ev.-Luth. Kirchgemeinde Leipzig-Knauthain-Großzschocher
Seumestraße 129
04249 Leipzig

Pfarrer Daniel Meulenberg

Telefon: 0341 4283533

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ebenfalls im Gemeindehaus, Seumestraße 129